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Museen in unserer Region: Rhein, Untersee, Frauenfeld
Regionalauswahl
       
Klicken Sie auf das Bild und Sie gelangen auf die Website des Museums.
 
Eisenbibliothek
  Rheinkastell   Goldener Leuen Diessenhofen
         
Eisenbibliothek
Stiftung der Georg Fischer AG
Klostergut Paradies, CH- 8252 Schlatt
Tel. +41 (0) 52 631 27 44
  Historischer Lehrpfad im Schaarenwald, Diessenhofen, mit Bunker Willisdorf
Tel.: +41 (0) 79 282 28 51
  Stiftung Zum Goldenen Leuen
Hauptstrasse 8
8253 Diessenhofen
Tel.: +41 (0) 52 657 16 16
         
Die Eisenbibliothek sammelt historische und neuzeitliche Literatur zum Thema Eisen im
weiten Sinne sowie der angrenzenden
Teilgebiete. Die grundlegenden Werke der europäischen Eisenliteratur sind hier zu finden.
  Der 1994 gegründete Verein hat im Schaaren-
wald einen Lehrpfad eingerichtet. Neben einigen
Bunkern und Unterständen aus dem Zweiten
Weltkrieg ist es dank der Hinweistafeln möglich,
die Spuren (Graben und Erdmauer) des Brücken-
kopfes zu sehen, der von österreichi-
schen Truppen 1799 erstellt wurde.
  Das Haus birgt eine einzigartige Privatsammlung
aus Raritäten und Kuriositäten, die von drei
Generationen der Diessenhofer Apothekerfamilie
Brunner zusammengetragen wurden.Seit 1975
wird die Sammlung von rund 2000 Objekten als
Stiftung geführt und enthält Zinngeschirr,
Münzen, kirchliche Gegenstände, klösterliches
Kunsthandwerk, Zunftzeichen, Siegelabdrucke,
Wappenscheiben. Zeugen der Bauausstattung
stehen neben museal ausgestatteten Räumen.
 
       
       
Kloster Katharinental
  Haus zur gewesenen Zeit   Ittinger Museum
         
Hausmuseum St. Katharinental
8253 Diessenhofen
Tel.: +41 (0) 52 724 26 43
 
HAUS ZUR GEWESENEN ZEIT
Bahnhofstrasse 16, 8253 Diessenhofen
Frau Monika Stahel
Tel. +41 (0) 52 654 10 90
  Ittinger Museum
Kartause Ittingen, CH-8532 Warth

Tel. +41 (0) 58 345 10 60  
         
Die Klosterkirche St. Katharinental ist eine herausragende Schöpfung des süddeutschen
Barock, 1732-1734 von Johann Michael Beer
erbaut. Das Hausmuseum wurde in den 1980er
Jahren nach Abschluss der Restaurierung des
Klosters eingerichtet, um mit Belegstücken die
Baugeschichte des Klosters und seine
kulturhistorische Bedeutung als spirituelles
Zentrum am Oberrhein sowohl in der Zeit der
Mystik als auch zur Zeit der Klosterreformen
des 18. Jahrhunderts darzulegen. Ausgestellt
sind u.a. Bilder, Skulpturen, Fotos, Bücher und
Baumaterialien.
Eröffnet 1982. Das kleine Museum wird im
Winter 2014/15 umgestaltet und im Frühjahr
2015 neueröffnet.
  Angefangen hat es mit zwei Koffern voller
"Herrlichkeiten aus der Jahrhundertwende", die
Monika Stahel vor etwa 20 Jahren erhalten hat.
Daraus ist die grosse Sammlung an Kleidern
und Alltagsgegenständen gewachsen, die seit
2012 in Diessenhofen im ehemaligen Restaurant
Bahnhof nun eine Bleibe gefunden hat.
Monika Stahel, die selber im HAUS ZUR
GEWESENEN ZEIT wohnt, will aber ihre
Sammlung nicht einfach als Museum
präsentieren. Es ist wichtig, dass die Sachen
getragen und benutzt werden. Sie sollen leben
und
damit auch eine Bresche schlagen in die
heutige Zeit.
 

Das Ittinger Museum bildet den Kern der
Kartause Ittingen. Es thematisiert die
Geschichte des Ortes und die Eigenheiten des
Kartäuserordens. Während Jahrhunderten lebten
hier Mönchsgemeinschaften, zuerst die
Augustiner und ab der Mitte des 15. Jahrhunderts
die Kartäuser. Der reich ausgestattete Essraum,
die kargen Mönchszellen und die prächtige
Rokoko-Kirche präsentieren sich auch heute so,
als lebten und beteten die Mönche noch in
Ittingen. Wer durch Kreuzgänge und Arbeits-
räume wandelt, dem öffnen sich Einblicke in
eine Welt, die aufgrund der strengen Ordens-
regeln der Kartäuser normalerweise
verschlossen bleiben.

       
       
Museum Eschenz
  Turmhof Steckborn   Adolf Dietrich Haus
         
Museum Eschenz
Unterdorfstrasse 14, 8264 Eschenz
Kontakt: Elisabeth Sulger Büel
Tel. +41 (0) 52 741 64 56
 
Museum im Turmhof, Steckborn
8266 Steckborn
Heimatvereinigung Steckborn
Tel. +41 (0) 52 761 11 64
  Adolf Dietrich-Haus
Seestrasse 31, 8267 Berlingen

Tel. +41 (0) 58 345 10 60  
         
Die Region am Ausfluss des Hochrheins aus
dem Untersee ist seit grauer Vorzeit ein
bedeutendes Siedlungsgebiet. Die Funde aus
Eschenz und Umgebung belegen nahe lücken-
los eine Siedlungskontinuität mindestens seit
Ende der Altsteinzeit.
Ur- und frühgeschichtliche Siedlungen wurden
bevorzugt an Gewässern angelegt. Ganz beson-
ders begehrt wahren Ausflussgebiete grosser
Seen. Nicht zufällig entwickelten sich an
solchen Orten wichtige, bis heute bestehende
Siedlungsplätze. Neben der Nahrungsbe-
schaffung (Fischfang) spielte auch der Wasser-
weg für den Transport eine grosse Rolle. Es
erstaunt daher nicht, dass archäologische
Funde an Orten wie Eschenz besonders häufig sind.
  Das Museum im Turmhof, einst Sitz der Äbte
des Klosters Reichenau, zeigt die Kultur und
Geschichte des Unterseegebietes. Die vielseiti-
ge Ausstellung umfasst urgeschichtliche Funde,
u.a. aus dem Neolithikum (Turgi-Steckborn und
Insel Werd), der römischen Zeit (Eschenz) und
der Alemannen (Ermatingen, Steckborn).
Ausserdem gibt es bürgerliches und bäuerliches
Mobiliar aus dem 17.–19. Jh., Stube von
Minister Johann Konrad Kern (1808–1888)
sowie eine reiche Sammlung von Handwerks-
geräten zu sehen. Besondere Schwerpunkte
bilden dabei der Steckborner Ofenbau, das
Klöppeln und das Zinngiessen. Eröffnet 1937.
 
 

An der Seestrasse 31 in Berlingen befindet sich
das alte Geburts-, Arbeits- und Wohnhaus von
Adolf Dietrich. Hier hat er zeitlebens gewohnt.
Seinen künstlerischen Nachlass und das Haus
hat Dietrich der Thurgauischen Kunstgesellschaft
vermacht. Die Malstube des Künstlers im ersten
Obergeschoss blieb nach seinem Tode unberührt
erhalten und kann besichtigt werden. Nichts hat
man verändert, der Maler könnte heimkehren,
sich an den Tisch setzen und weitermalen.
Ein unvollendetes Bild, Palette und Pinsel,
Ölfarben und Lupe, liegen noch da. Die
ausgestopften Vögel sind auf dem Schrank
verstaut, die Handorgel entdecken wir auf dem
Boden.

       
       
Napoleonmuseum
  Vinorama   Seemuseum
         
Napoleonmuseum
Schloss und Park Arenenberg, 8268 Salenstein
Tel. +41 (0) 58 345 74 10
 
Vinorama Museum Ermatingen
Hauptstrasse 62, 8272 Ermatingen
Tel. +41 (0) 71 660 01 01
  Seemuseum Kreuzlingen
Seeweg 3, 8280 Kreuzlingen

Tel. +41 (0) 71 688 52 42  
         
Arenenberg war ein "Konstanzer Anwesen", das
heisst, im Besitz verschiedener Patrizierfamilien,
die sich im Thurgau niedergelassen hatten.
Den Familienbesitz verkaufte Johann Baptist von
Streng 1817 der in Konstanz weilenden Hortense
de Beauharnais.
Das Napoleonmuseum verfügt über eine
umfangreiche Sammlung an Möbeln,
Kleingegenständen, Geschirr, Gemälden,
Graphiken, Autographen und Büchern aus dem
Besitz von Kaiserin Joséphine, Königin
Hortense sowie Prinz Louis Napoléon.
  Der stattliche Geschäfts- und Wohnsitz der
Familie Ammann, Weinbau und Weinhandel, ist
seit 2003 Museum. In der Remise werden die
Geschichte des Weinbaues am Untersee, der gesellschaftliche und politische Umbruch im 19.
Jahrhundert sowie die mittelalterlichen Ereignisse
am See präsentiert. Im sorgfältig restaurierten Herrschaftshaus "Phönix" erleben die Besucher
das "Wohnen um 1900".
 

Das Museum in der alten Kornschütte des
Klosters Kreuzlingen zeigt auf 1'500 qm
Ausstellungen zur Bodenseefischerei,
Bodenseeschifffahrt und zur Bodenseelandschaft
im Bild.
Die Kornschütte liegt im Seeburgpark der Stadt
Kreuzlingen. 1717 liess das Augustiner-
Chorherrenstift unter Abt Georg Fichtel dieses
Lagerhaus für Getreide und Wein erbauen. Zur
Kornschütte gehörte damals eine Landestelle
am Bodenseeufer, an der Segelschiffe ihre
Ladung löschen konnten.

       
       
Feuerwehrmuseum
  Rosenegg   Historisches Museum
         
Feuerwehrmuseum Kreuzlingen
Löwenstrasse 7, 8280 Kreuzlingen
Tel. +41 (0) 71 677 63 70
 
Museum Rosenegg
Bärenstrasse 6, 8280 Kreuzlingen
Tel. +41 (0) 71 672 81 51
  Historisches Museum Thurgau
Schloss Frauenfeld
Am Rande der Altstadt, 8500 Frauenfeld

Tel. +41 (0) 58 345 73 80 
         
Sind Sie begeisteter Feuerwehr-Fan? - Dann ist
das Feuerwehrmuseum in Kreuzlingen genau
das Richtige für Sie! Trag- und fahrbare Hand-
und Motorspritzen des 19. und 20 Jh., Helme
aus aller Welt, Beile, Strahlrohre, Lampen,
Leitern, Feuerlöschbomben, Bilder, Dokumente,
Zeitungen des schweizerischen Feuerwehrver-
bandes und weitere Feuerwehrgerätschaften.
  Das Museum Rosenegg beherbergt kulturge-
schichtliche Ausstellungen der Region und
zeigt regelmässig Sonderausstellungen.
Einmalig ist die Kunstgrenze Kreuzlingen-
Konstanz. Statt durch einen Zaun getrennt, markieren 22 Skulpturen des Künstlers
Johannes Dörflinger die Landesgrenze.
 

Aushängeschild des Historischen Museums
Thurgau ist das Schloss Frauenfeld, ein
Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. Das
Schlöss lädt auf eine vielfältige Reise in die
Vergangenheit ein. Der mächtige Wehrturm
aus dem 13. Jahrhundert garantiert einen
herrlichen Ausblick. Räume mit spätgotischen
Wandmalereien widerspiegeln vergangene
Wohnkultur. Ritterkeller und historische
Raumausstattungen aus dem 14. bis 18.
Jahrhundert entfalten in ihrer nahezu unverän-
derten Präsentatioen einen besonderen
Charme. Das Museum beherbergt kostbare
Goldschmiedearbeiten, darunter die Mitra von
Kreuzlingen, die im Zusammenhang mit dem
Konzil von Konstanz entstand.
Buch- und
Glasmalereien, Skulpturen und Altarbilder
lassen der einst blühenden thurgauischen
Kirchen- und Klosterlandschaft nachspüren.

       
       
Museum für Archäologie
  Naturmuseum    
         
Museum für Archäologie
Freiestrasse 24, 8510 Frauenfeld
Tel. +41 (0) 58 345 74 00
 
Naturmuseum Thurgau
Freiestrasse 24, 8510 Frauenfeld
Tel. +41 (0) 71 345 74 01
   
         
Das 1996 eröffnete kantonale Museum im ehemaligen Untersuchungsgefängnis zeigt das archäologische Fundgut aus dem Kanton
Thurgau vom Neolithikum bis zur Neuzeit.
Die Ausstellungsschwerpunkte umfassen Funde
der zahlreichen Siedlungen während der
Jungstein- und Bronzezeit und römische
Holzfunde aus den Grabungen in Eschenz wie
eine Panflöte, Holzkämme, Weinfässer, Bürsten
und Statuen.
Ein herausragendes Objekt ist der
Goldbecher von Eschenz aus der Zeit um 2400
v.Chr. Im dritten Geschoss zeigt das Amt für
Archäologie einen Überblick über die
Arbeitsmethoden der Archäologie von der Mitte
des 19. Jahrhunderts bis heute. Besuchenswert
ist nicht zuletzt der archäobotanische Garten
an der Promenade mit alten Getreide, Gemüse-,
Textil- und Färberpflanzen.

  Das mit dem Prix Expo 2007 ausgezeichnete
und für den europäischen Museumspreis 2012
nominierte Naturmuseum Thurtgau ist ein
Museum zum Entdecken, begreifen und
Staunen. Es befindet sich in der Altstadt von
Frauenfeld, in einem herrschaftlichen Gebäude
aus dem 18. Jahrhundert. In den Ausstellungen
steht die Natur der Region im Mittelpunkt. Die
Dauerausstellung präsentiert auf drei Stock-
werken über 150 Pflanzen- und Tierpräparate,
viele davon in lebensecht nachgebauten
Landschaften.
Die Ausstellung spricht alle
Sinne an und lädt ein zum Stöbern und Ent-
decken. Kinder kommen besonders auf ihre
Kosten und können viel selber machen: etwa
einen Fuchs streicheln, Schmetterlinge unter
die Lupe nehmen oder das Parfüm des Bibers
riechen.